Bottle Information
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Tasting Notes
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TWB-Verkostungsnotizen:
In der Nase präsentiert sich Octomore 15.3, wie aufgrund seines außergewöhnlich hohen PPM-Wertes zu erwarten, mit einer massiven Torfrauchnote. Unter der intensiven Rauchnote verbergen sich vielschichtige Aromen von dunkler Schokolade, getrockneten Feigen und gerösteten Nüssen aus den Oloroso-Fässern, die von cremiger Vanille, gerösteter Eiche und einem Hauch von Zitruszeste aus den Bourbon-Fässern harmonisch ergänzt werden.
Am Gaumen präsentiert sich der Whisky ebenso kräftig, wobei ein starker Rauchgeschmack den ersten Eindruck prägt. Mit dem Abklingen des Torfs entfalten sich reichhaltige und wärmende Aromen. Die Bourbonfässer der ersten Befüllung steuern cremiges Karamell, Toffee und süße Vanille bei, während die Oloroso-Hogsheads Noten von Rosinen, Pflaumen, dunklem Kakao und einem Hauch schwarzen Pfeffers beisteuern. Eine angenehme Nussigkeit und ein dezenter Kaffeeduft verleihen dem Whisky Tiefe und Komplexität.
Der Abgang ist lang, rauchig und wärmend, wobei der Torf noch nachklingt und allmählich einen süßen, vollmundigen Nachgeschmack von Trockenfrüchten, Eichengewürzen und einem Hauch Sherry freigibt. Eine sanfte Rauchnote verbindet sich mit Anklängen von gerösteten Mandeln und kräftiger dunkler Schokolade und verleiht dem Abgang eine intensive und zugleich elegante Note.
